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4 Wichtige Wandel in der FinTech Industrie

Eine lange Zeit lang galt der Finanzsektor als eine sehr technische, sehr regulierte Industrie die von standfesten Mega-Banken dominiert wird. Aber Firmen wie PayPal schüttelten den Sektor auf und jetzt reiten die Finanzen auf einer neuen unternehmerischen Welle. Nur sehr wenige Sektoren bewegen und verändern sich so schnell wie die FinTech Industrie.

Wir bei Rydoo sind ambitioniert genug um zu sagen, dass wir den Finanzsektor sogar noch mehr aufrütteln wollen. Folglich müssen wir uns über alle neuen Entwicklungen und Trends in FinTech bewusst sein.

Momentan sehen wir 4 große Wandel die FinTech in den nächsten Jahren verändern werden. Sein Sie vorbereitet.

1. Software with a Service

Gewöhnliche Firmen die Software as a Service (Saas) anbieten haben den Software-Schwerpunkt hervorgehoben, aber ihre Kunden werden bald anfangen mehr zu erwarten. In den kommenden Jahren werden erfolgreiche SaaS damit anfangen müssen sich auch auf den Service-Teil zu konzentrieren, was man durch starke Kern-Software Programme nun sehr günstig machen kann.

Wir tun dies bereits mit einigen Kunden bei Rydoo und wir nennen es „Software-with-a-Service“. Diese sind Kunden die vorher bereits von der Effizienz, die Rydoo ihnen zur Verfügung gestellt hat, profitiert haben und sich freuen, die mit solchen Werkzeugen verbundenen Administrationen, an uns fürs Outsourcing weiterzugeben.

In unserem Fall bedeutet das, zum Beispiel, Firmenausgaben zu kontrollieren, Mitarbeiter zu kompensieren ,...

Expense-Management ist eines der wichtigsten Beispiele von non-core Geschäftsprozessen die mehr und mehr Firmen anfangen ans Outsourcing weiterzugeben.

Mobile Saas Lösungen wie Rydoo entwickeln sich immer weiter und werden dadurch mehr als nur ein Service: sie entwickeln sich zur kompletten (mobilen) Spesenabteilung.

2. FinTech Apps werden Transaktionaler

Lösungen die eine echte Problemzone adressieren sind die reifsten was es neue Möglichkeiten angeht.

Da Mobilgeräte nun so weitverbreitet geworden sind, und Apps langsam erwachsen werden, werden FinTech Applikationen immer transaktionaler, anstatt einfach nur passive Berichte wiederzugeben und mit begrenzten Funktionen ausgestattet zu sein.

Transaktionsbezogene Innovationen decken die Bedürfnisse des Nutzers sofort, oftmals mit sehr transparenten Vorteilen gegenüber etablierten Geschäftsmodellen. Einst war diese Innovation die Kreditkarte; jetzt sind es PayPal, Stripe und andere Zahlungslösungen.

Allerdings können Apps die nichts mit Zahlungen zu tun haben auch transaktional sein: denken Sie an Ausgaben die sofort erstattet werden, oder Lohn-Apps, oder Apps für Sozialleistungen...

3. Apps werden miteinander sprechen müssen

Die Kommunikation zwischen verschiedenen Apps wird immer wichtiger.

Zum Beispiel, da elektronische Quittungen immer beliebter werden, wird diese reibungslos mit Expense-Management-Apps zu integrieren, während die Quittungen generiert werden, zu einer Möglichkeit wo der Nutzer sich komplett von diesem Prozess lösen kann.

Das Bedürfnis für Apps die miteinander kommunizieren können, erklärt die rapide Zunahme an Application Programming Interfaces (APIs) – kurze Codes die es digitalen Applikationen und Diensten erlauben miteinander zu kommunizieren.

Genau wie in der 1990ern, als Firmen, egal ob groß oder klein, die keine Webseite hatten, nicht als legitim galten, gilt das gleiche für heutige Firmen die nicht die Vorteile von APIs nutzen.

In den kommenden Jahren wird die API-Economy entscheidend für FinTech werden.

4. Umsetzbare Erkenntnisse

Vieles aus FinTech, wenigstens zum Teil, generiert umsetzbare Erkenntnisse von transaktionalen Daten.

Zum Beispiel, generierte Erkenntnisse könnten hervorgesehene Cashflows beinhalten, aber ein Problem ist, dass vieles an Daten von disparaten Quellen generiert wird.

Eine der wichtigsten nächsten Phasen wird dann die Entwicklung in Richtung Generierung von umsetzbaren Erkenntnissen durch die Verkopplung von Daten aus verschiedenen Quellen. Die richtigen Daten aus dem Meer an Informationen herauszufischen, das von jedem System zur Verfügung gestellt wird, ist heute noch sehr schwierig.

Manchmal sind es einfach nur zu viele Daten, daher wird Kontext immer wichtiger, wenn man in Richtung „umsetzbare Daten“ blickt.

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